DER NATURFORSCHERRAUM

 

Zusammen mit den Kindern richten wir den Raum nach den Interessen ein und erweitern so, Stück für Stück, das Raumkonzept.

Der Raum ist für die Kinder immer nutzbar, da die Materialien mit einem Ampelsystem gekennzeichnet sind. So wissen sie, was sie nutzen dürfen und was nicht, denn:

Jedes Kind ist neugierig!

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Die kindliche Neugierde ist ein großer Schatz, da, durch das gemeinsames Entdecken und Forschen im Alltag, die Kinder wertvolle Lernerfahrungen sammeln. Sie machen die Welt für Kinder begreifbar, stärken ihre Selbstwirksamkeit und bereiten sie bestens auf die Zukunft vor.

Die Neugier von Kindern ist unermesslich und wird jeden Tag neu gelebt. Durch die frühe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) und nachhaltigem Handeln, haben sie großes Interesse daran, die Welt zu begreifen und zu erforschen. Dabei kommen sie ständig mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, technischen Fragen und mit Fragen der Nachhaltigkeit in Berührung. Diese könnten beispielsweise Folgende sein:

 

- Was macht Schokolade so lecker?

- Wieso ist nicht alles magnetisch?

- Wie kommt aus dem Lautsprecher die laute Musik?

- Wie entsteht unsere Kleidung?

- Wieso schäumt die Zahnpasta beim Zähne putzen so?

- Was passiert mit unserem Müll?

- und viele mehr…

Lernen ist ein sozialer Prozess, den die Kinder durch Austausch mit anderen, durch Anregungen, individuelle Erkundungen und gemeinsame Reflexionen voranbringen. Dabei ist die Interaktion mit Erwachsenen ebenso entscheidend wie die Zusammenarbeit mit anderen Kindern. Forschendes Lernen fördert die Kinder dabei, neue Wege zu gehen und zu lernen, sowie eigenständig zu lernen.

Mit Blick auf die Zukunft ist gerade diese Kompetenz ungeheuer wichtig.

Denn fertige Lösungen, für die noch unbekannten Herausforderungen von Morgen, können wir den Kindern nicht beibringen.

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